Metabolisches Syndrom

"Hilfe-mein Bauch wächst!"

Gerade auch die Kombination aus Bluthochdruck, Übergewicht (hier v.a. das viszerale Bauchfett, den "Rettungsring"), erhöhten Blutfett- oder Harnsäurewerten - ist zunehmend zu beobachten. Manchmal wird es als sog. Zivilisationskrankheit oder als altersbedingt abgetan. Oft sind die Wechseljahre  ein wichtiger Faktor. Aber:
Das Metabolische Syndrom ist eine Vorstufe des Diabetes mell. Typ 2 und führt unbehandelt fast immer zur Diabeteserkrankung.

Erste Symptome dieser Stoffwechselerkrankung sind sehr unspezifisch: z.B. verminderte Leistungsfähigkeit, ständig zunehmendes Gewicht, häufige Blasenentzündungen, Müdigkeit, Infektneigung, allgemeine Schwäche, leichte Sehstörungen etc. Die Gefahr einer länger andauernden sog. INSULINRESISTENZ besteht.

Unbehandelt oder nicht ausreichend behandelt können sich einstellen: Schädigungen der Blutgefäße, Nervenschädigungen (wie die Polyneuropathie die mit Missempfindungen wie Kribbeln, Taubheitsgefühl, Berührungsempfindlichkeit etc. einhergeht), Nierenschädigung, Leberschädigung, Augenschädigung und auch Muskelschmerzen.

Die Therapien in der Komplementärmedizin und vor allem durch die Orthomolekulare Medizin sind hier sehr hilfreich.

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